Coaching - Marketing

15 Marketing Tipps für eine erfolgreiche Freiberuflichkeit als Coach, Teil 1

wie Du als Coach Deiner Freiberuflichkeit Auftrieb verleihen kannst

Jeder, der mit seiner Tätigkeit als Coach Geld verdienen möchte, sollte sich die Frage stellen, welche Marketing Möglichkeiten es gibt, wie man diese einsetzt und welche Fehler in der Kundenakquise zu vermeiden sind. Dafür ist nicht unbedingt ein großes Budget notwendig, auch schon mit dem Einsatz von Zeit und einer durchdachten Planung kann man viel erreichen. Wir listen Euch in zwei Artikeln 15 Möglichkeiten auf, wie Ihr als Coach Eurer Freiberuflichkeit Auftrieb verleihen könnt. Dies hier ist der erste Teil, den zweiten Teil findet ihr hier.

1. Zielgruppendefinition

Hast Du Deine Zielgruppe klar definiert? Wenn Nein, tue das, indem Du Dir folgende Fragen stellst, unabhängig von der gängigen Meinung, welche Art von Klient am besten zahlt:

  • Wie ist mein Traumklient? (Alter, Berufszweig, soziale Stellung,ect.)

  • Was ist sein Anliegen, bei dem ich ihn coachen kann?

  • Wie würde ich im Coaching bei diesen Anliegen vorgehen?

Notiere Dir die Ergebnisse. Dadurch, dass Du Dich gedanklich damit befasst, wie Dein Traumklient sein sollte, wird Dir klar werden, welche Zielgruppe Du ansprechen willst, ob Deine Klienten aus privaten Belangen zu Dir kommen oder aus der Geschäftswelt sind. Es zeigt Dir deutlich, in welchem Feld du Coachen willst.

2. Eine klare Positionierung

Was sind Deine Stärken und worin genau liegen Deine Kompetenzen als Coach? Oftmals hilft hierbei der eigene bisherige Berufsweg weiter, denn in diesen Bereichen hast Du bereits Erfahrung gesammelt und „sprichst die Sprache“ des Berufszweiges. Positioniere Dich daher klar und eindeutig. Selbstverständlich überschneiden sich oft Themenbereiche. Das ist legitim, doch jemand der alles anbietet, wirkt einfach unglaubwürdig als professioneller Coach.

Werbung

Praxiswissen Online-Marketing: Affiliate-, Influencer-, Content- und E-Mail-Marketing, Google Ads, SEO, Social Media, Online- inklusive Facebook-Werbung

Affiliate-Marketing
E-Mail-Marketing
Influencer-Marketing
Suchmaschinenmarketing (SEM)
Keyword-Advertising (SEA)
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Online-Werbung
Facebook-Werbung
Social-Media-Marketing

3. Wahl der Werbemittel / Marketingkanäle

Wähle authentische Werbekanäle. Es ist durchaus in Ordnung, wenn Du nur die Basic-Marketingkanäle, wie Website, Visitenkarte und Flyer nutzen willst, solange Du die gewünschte Anzahl an Klienten hast. Sollte dies aber nicht der Fall sein, solltest Du weitere Kanäle wählen. Beachten dabei aber, dass Deine Kanäle authentisch sind und zu Dir passen. Probiere einen nach dem anderen für sich aus, teste diese aus und Du wirst merken, welche Kanäle Erfolge erzielen und Dir liegen.

Jetzt lesen!
Blogartikel auf Coachelite: Kleines Seo-Einmal-eins für den eigenen Blog

4. Die Homepage als Anlaufstelle bei der Coachingsuche:

Potenzielle Klienten werden Deine Homepage besuchen, um weitere Informationen über Dich zu erhalten und um Dich mit anderen Coaches zu vergleichen. Du hinterlässt dabei einen Eindruck von Dir. Daher ist der Inhalt, die Struktur bzw. der Aufbau der Website und die Authentizität dieser enorm wichtig. Ein potenzieller Kunde will Bescheid wissen über Referenzen, Spezialisierung und Kompetenzen, bevor er Dein Coachingangebot wahrnimmt. Gleichzeitig solltest Du auf Deiner Website ein authentisches Bild Deiner Person vermitteln.

5. Unseriöse Werbeversprechen

Meide unseriöse Werbeversprechen! Coaching ist kein geschützter Begriff und es sprießen allerorts selbsternannte Coaches mit den kuriosesten Heilversprechen aus dem Boden. Daher ist es wichtig, deutlich zu machen, dass Du seriös und professionell bist. Denn Coaching bedarf einer starken Vertrauensbasis. Bleibe stilvoll und vermeide bitte folgende Werbesversprechen:

Zeitversprechen:

"Ich löse Ihr Problem in drei Wochen". Wie lange der Coachingprozess dauert, kannst Du nicht wissen, ehe Du den Klienten und sein Anliegen kennst.

Geld-zurück-Garantie:

Das erinnert an Scharlatane, Wunderheiler und Marktschreier. Nutze die Naivität anderer Menschen nicht aus, denn das macht Dich unseriös. Außerdem arbeitest Du professionell als Coach und dafür solltest Du letzendlich auch bezahlt werden. Eine „Geld-zurück-Garantie“ hast Du nicht nötig. Sollte es dennoch zu Unstimmigkeiten kommen, regelt man dies rechtlich, wie in jedem seriösen Geschäft.

Heilversprechen:

„Ich heile Ihre Krankheit via Telefon“. Coaches, außer sie haben einen Abschluss darin gemacht, sind keine Ärzte oder Psychotherapeuten. Missbrauche bitte nicht die Verzweiflung anderer Menschen. Bevor du den Klienten und seine Geschichte kennst, kannst Du gar nicht mit 100% Sicherheit sagen, daß Du ihm durch das Coaching weiterhelfen kannst. Generell ist der Ansatz, Klienten als „kranke“ Menschen zu sehen, die geheilt werden müssen, als überaus fragwürdig anzusehen.

Du bist Coach, Trainer, Berater oder leitest Workshops und möchtest auf Coachelite einen Blog-Artikel veröffentlichen?

Hier erfährst Du wie das geht!

6. Empfehlung

Das beste Marketingtool aller Zeiten ist und bleibt die Empfehlung. Bisherige Klienten, die Dich als Coach weiterempfehlen, sind eine sehr gute Möglichkeit, um neue Klienten zu werben. Hinterlasse deshalb in jedem Fall einen guten Eindruck bei Deinem Coachee.

7. Eintragung in Datenbanken

Trage Dein Coachingprofil in alle möglichen Coaching-Datenbanken ein. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit,  gefunden werden. Da Du auf diesen Portalen mit vielen anderen Coaches konkurrierst, versuche, Dich möglichst gut zu präsentieren und gegenüber Deiner Konkurrenz einen Vorteil herauszuarbeiten. Achte zum Beispiel darauf, dass das Profilbild von einem Profi-Fotografen geschossen wurde! Der erste Eindruck zählt auch im Netz.

8. Fallstudien bzw. Videomitschnitte von Auftritten, Events oder Coaching Sitzungen

Mögliche Klienten möchten wissen, wie Du arbeitest, wie eine Coachingsitzung abläuft und worauf sie sich bei Dir einlassen. Keiner kauft gerne die Katze im Sack! Gib ihnen also unbedingt die Möglichkeit, auf Deiner Website Einblicke in anonyme Fallstudien zu bekommen oder zeige ein Video von einer Coachingsitzung oder einem Vortrag, den du hältst. Achten dabei auf die Verschwiegenheitspflicht und Authentizität.

Werbung

Das SEO Buch: Der Weg zur Nr. 1, Suchmaschinen-optimierung Praxisbuch, Internet Marketing und Google Optimierung

Einfache Schritt für Schritt Anleitungen zur signifikanten Steigerung Ihres Google Ranking
Lernen Sie wie Sie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens steigern & neue Leads zu gewinnen
Verstehen Sie wie das Google Ranking funktionert. Als Folge müssen Sie weniger in bezahlte Werbung investieren.